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Fahrten von Hermeskeil nach Türkismühle








 


Telefonische Reservierung: 0 65 03 / 9 21 49-0
E-Mail: [email protected]

Fahrtage sind:

27. und 28. Mai (Pfingstsonntag und -montag)
und von Juni bis September jeden ersten und dritten Sonntag im Monat.
(03. u. 17.06; 01 u. 15.07, 05. u. 19.08 und 02. u. 16.09)

14. Oktober (Bauernmarkt in Hermeskeil)

Hinweise:

17.06: Radeltag auf Ruwer-Hochwald-Radweg
15.07: Hermeskeiler Stadtwoche
14.10: Bauermarkt in Hermeskeil


Am 2. Dezember Adventsfahrt mit abweichenden Fahrzeiten.
(Abfahrt in Hermeskeil ist 14.30 Uhr, Rückkunft gegen 17.30 Uhr)


Fahrplan und Preise für 2007

Zug
102
104
106
Hermeskeil
11.00
14.00
16.00
Bierfeld*1
-
-
-
Nonnweiler Ort*2
11.10
14.10
16.10
Nonnweiler Bf
11.12
14.12
16.12
Otzenhausen*1
-
-
-
Schwarzenbach
11.21
14.21
16.21
Sötern*1
-
-
-
Gonnesweiler Bostalsee
11.36
14.36
16.36
Türkismühle
11.40
14.40
16.40

Zug
101
103
105
Türkismühle
12.00
15.00
17.00
Gonnesweiler Bostalsee
12.03
15.03-
17.03
Sötern*1
-
-
-
Schwarzenbach
12.19
15.19
17.19
Otzenhausen*1
-
-
-
Nonnweiler Bf
12.26
15.26
17.26
Nonnweiler Ort*2
12.28
15.28
17.28
Bierfeld*1
-
-
-
Hermeskeil
12.40
15.40
17.40


*1 Halt hier erst nach Wiederaufbau bzw. Reparatur der Bahnsteige möglich, was ehrenamtlich durchgeführt wird.
*2 Halt ab Herstellung des Bahnsteiges in der laufenden Saison.


Fahrpreise

Erwachsene hin & zurück   9,00 €
Kinder hin & zurück   4,50 €
Familienkarte hin & zurück 22,00 €
Fahrkarten sind beim Zugbegleiter in den Zügen erhältlich. Hier können Sie auch Teilstrecken- und Einfachfahrt-Tarife erfragen. Gruppen ab 6 Personen bitten wir sich anzumelden.
Die Familienkarte gilt für ein Elternpaar mit beliebiger Anzahl eigener Kinder bis 16 Jahre. Ansonsten bezahlen Kinder ab dem 12. Lebensjahr den Fahrpreis für Erwachsene.


Die Strecke
Türkismühle schließt unsere 23 km lange, landschaftlich reizvolle Nebenstrecke an die Rhein-Nahe-Bahn Saarbrücken – Mainz an. Am Bahnhof entlang verläuft der Nahe-Radweg, auf dem man zur Nahequelle in Selbach oder naheabwärts nach Idar-Oberstein und Kirn radeln kann.
Als erste Station wird Gonnesweiler-Bostalsee erreicht; von hier aus kann man bequem zum Bostalsee spazieren (knapp 2km) – dort finden sich umfangreiche Freizeitangebote. In Blickweite unseres Haltepunktes befindet sich auf einer Anhöhe  ein Reiterhof mit Straußenwirtschaft, der zum Verweilen einlädt.
Im Jahr 2006 müssen wir den Bf. Sötern noch ohne Halt durchfahren, da der Bahnsteig noch nicht wieder instand gesetzt ist. Nach einer längeren Steigung erreichen wir den Bf. Schwarzenbach (heute eine Gaststätte, die meistens während unserer Fahrten geöffnet hat). Von Schwarzenbach aus kann man z.B. bequem zum bekannten Keltischen Ringwall „Hunnenring“ wandern – und bei Interesse vorn dort weiter zur Primtalsperre.
Am Bf. Otzenhausen ist wegen des fehlenden Bahnsteigs ebenfalls in 2006 noch kein Halt möglich. Der Bf. Nonnweiler bietet sich ebenfalls als Start für eine Wanderung zur Primstalsperre mit Planetenrundweg, zum Hunnenring oder auch zum Züscher Hammer an.
Hinter dem Bahnhof folgt der bekannte Steinbogenviadukt von Nonnweiler. Kurz vor dem Bierfelder Tunnel an der Straße „In der Seiters“ möchten wir in 2006 während der Saison eine neuen Haltepunkt Nonnweiler-Ort errichten. Wir erreichen den Bf. Bierfeld, ebenfalls noch ohne intakten Bahnsteig. Noch einmal geht es 6 km steil bergauf und wir erreichen Hermeskeil, den Endpunkt unserer Reise. Hier warten das Dampflokmuseum (geöffnet vsl. am 1. Sonntag im Monat Juni - September), das Hochwaldmuseum (täglich geöffnet) und die „Feuerpatsche“ auf Ihren Besuch.

Unsere Fahrzeuge auf dieser Strecke : Uerdinger Schienenbusse
Die Schienenbusse der BR VT 98, wurden seit 1959 auf unserer Strecke eingesetzt. Sie sind mit zwei Büssing-Motoren à 150 PS ausgerüstet, wiegen 20,9 t und erreichen auf Hauptstrecken bis zu 90 km/h (auf unserer Strecke maximal 50 km/h).
Bis zu sechs der jeweils 56 Plätze bietenden Fahrzeuge können zu einem Zug gekuppelt werden.
Die HWB Unternehmensgruppe besitzt z.Z. acht betriebsfähige Schienenbusse BR VT 98, drei Beiwagen und vier Steuerwagen, sowie einen dreiteiligen, ähnlichen Gliederschienenbus (ex. Hersfelder Greisbahn). Meistens wird unser "Erstling" VT 55 eingesetzt - der erste Schienenbus, den wir 1991 erworben haben.